Über Colombo nach Anuradhapura weiter nach Sigiriya

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Von Colombo nach Anuradhapura mit dem Zug

Um nach Anuradhapura zu kommen mussten wir erstmal von Negombo nach Colombo, jedenfalls wenn wir mit dem Zug fahren wollten. So leisteten wir uns ein Taxi, welches die kleine Strecke uns an den Bahnhof in Colombo fuhr. Vor Ort ersteinmal orientieren und einen Schalter finden der die Tickets und Reservierung verkaufte. Für den ersten Zug direkt waren leider keine Sitzplätze mehr frei. Also den Zug um 15.55 Uhr reserviert, zweite Klasse, erste gibt es ja nicht auf der Strecke. Anschließend noch viel Zeit. Von Colombo haben wir bisher nicht viel gutes gelesen und eines vorweg, nochmal dahin müssen wir wirklich nicht.

Die Rucksäcke ließen wir in einem Schließfach zurück. Als erstes Richtung Leuchtturm, dieser ist nett, aber auch wirklich nichts besonderes. Die Dagoba bei der Marine nebenan schon eher spannend, da sie in der Höhe über der Straße gebaut ist. Dennoch alles sehr … Puh wie sage ich es nur… Nun gut wir waren dann Tee trinken, Kaffee, was essen und nein, wir hatten immer noch Zeit. Kurzzeitig das Chaos angesehen und dann endlich auf den Zug.

Eine Zugfahrt, die ist lustig

Die Fahrt ansich war durchaus okay. Wackelig wie ein Schiff aber okay. Einen großen Teil schliefen die Kids und einen Teil durften sie am Tablet Film schauen… Pädagogik für’n 😉 Praktischer Weise waren wir direkt neben dem Essenswagen. So konnten wir bei der Fahrt auch Wasser und Essen holen. Die Mädels hätte ich den Wagen nicht allein wechseln lassen. Die Verbindung beider Wägen machte zum Teil große Sätze in alle Richtungen und Türen gibt es hier ja nicht… Egal dennoch cool. Außerdem waren wir tatsächlich eine Stunde vor geplant am Zielbahnhof. Deutsche Bahn….? 😉

Anuradhapura, grüner und viele Dagoba

Unser erster Tag in Anuradhapura war ruhiger geprägt. Vom Hotel war es unweit mit dem Tuktuk zu den Dagobas. Dort so gut wie kein Autoverkehr. Sooo leise 😉 tatsächlich waren wir auch fast die einzigen weißen Touristen, fast. Wir buchten ein Tuktuk für 5h welches uns dann zu den gewünschten Stellen fuhr. Mit 2500 Rupien war dies auch kein sehr teures Vergnügen. Neben dem sogenannten Elefantenbad ging es an schönen verfallen Ruinen durch.

Ausflug nach Mihintale

Tags drauf ging es mit dem Tuktuk noch nach Mihintale. Die Fahrt ging nur 20 Minuten und die Tempelanlage rentiert sich schon! Bis zur mittleren Ebene sind es ein paar Stufen, die aber doch relativ schnell durch sind. Von der Ebene hat man drei weitere kurze Wege. Einen zu einem weißen Buddha, einen zu einer Dagoba und den dritten auf einen Felsen, der ein wenig abenteuerlich zu erklimmen scheint.

Nach Dambulla weiter zu Sigiriya

Ein direkter Bus von Anuradhapura nach Sigiriya gibt es nicht. Umsteigen muss man eh in Dambulla. In Dambulla angekommen haben wir uns ersteinmal ein Tuktuk gesucht welches uns zu den Felsentempeln Dambullas und anschließend nach Sigiriya fahren sollte. Tatsächlich kein Problem, die einheimischen Tuktuk Fahrer sind sehr Geschäftstüchtig. Auf dem Weg zu den Höhlen Tempeln dann ein Hauch von Regen, der aber schnell wieder aufhörte.

Bei den Tempeln angekommen natürlich wieder Treppen steigen. Schuhe ausziehen und mit einer Horde anderer Touristen, und einheimischen Pilgern, mit schlecht gelaunt en Kindern durch die Höhlen. Faszinierend die Deckenmalereien angeaehen, die Statuen bestaunt und weiter mit dem Tuktuk den goldenen Buddha ansehen. Ja er ist relativ groß und golden. Aber so richtig toll fanden wir den Ort dann aber nicht.

Vorbei am großen Gemüsemarkt Dambullas, der laut Fahrer der größte Sri-Lankas sein sollte, nach Sigiriya. Was uns dann nun in Sigiriya erwartet dann im nächsten Beitrag.

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